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Tilt-Shift Video – Regionaler Filmproduzent verwandelt Mannheim in Miniaturstadt

Der neuste Trend in Sachen Videoproduktion geht dahin, Stadtporträts im sogenannten Tilt-Shift Videoformat anzubieten, was bedeutet, dass reale Szenen in eine Miniaturlandschaft umgewandelt werden. Als Experte für regionale Film- und Videoproduktion setzt Exxplain auf diese spezielle Technik und drehte eine Liebeserklärung an die Stadt Mannheim.

Die alte Faszination für Modeleisenbahnen neu interpretiert – so lässt sich der aktuelle Trend für Tilt-Shift Videos vielleicht am besten erklären. Sinn und Zweck ist es, real gedrehte Filmsequenzen als Szenen einer Miniaturwelt erscheinen zu lassen. Diesen auffallenden Spielzeug-Effekt, den bisher vor allem Architekten für ihre Modellfotos einsetzen, baut der Mannheimer Videomarketing Dienstleister Exxplain in seine Filmproduktionen ein. Als neuer Videoproduzent im Rhein-Neckar-Kreis hat sich Exxplain auf Filmproduktionen in und für die Region spezialisiert. Auf der eigenen Homepage und über Youtube lädt der regionale Anbieter zu einer Reise durch die bewegende Miniaturwelt Mannheims. Die eigens produzierte Liebeserklärung im angesagten Tilt-Shift Videoformat ist durchaus nicht nur etwas für überzeugte Kurpfalzfans – auch für Stadtneulinge lohnt sich der Schritt raus aus der gewohnten Perspektive.

Doch wie wird dieser angesagte Effekt überhaupt erzeugt? Filmemachern bieten sich hierbei zweierlei Wege. Der eine geht über die Nutzung einer speziellen Linse, einem sogenannten Tilt-Shift-Objektiv, das den künstlichen Miniatureffekt durch die richtige perspektivische Korrektur direkt während der Aufnahme erzeugt. Alternativ zu dieser relativ teuren Speziallinse, kann auch mit einem normalen Kameraobjektiv gedreht werden. Der Miniatureffekt wird hier mit Hilfe einer Videoschnittsoftware nachträglich hinzugefügt. Um eine überzeugende Optik zu erlangen, müssen dabei fünf Schritte beachtet werden: Grundsätzlich sollte eine Totale als Filmausschnitt gewählt werden. Die perfekte Aufnahme erfolgt von einem erhöhten Standpunkt aus, um den beabsichtigten Blick von oben zu ermöglichen. Das fertig gedrehte Video muss schneller als in der Realität abgespielt werden, damit die Bewegung der einzelnen Elemente an Spielzeugfiguren erinnert. Eine erhöhte Sättigung der Farben erzeugt noch einmal mehr Künstlichkeit. Abschließend wird ein Unschärfefilter über das Bild gelegt, das heißt, abgesehen von einem scharfen Fixpunkt, nimmt die Unschärfe des Bildes nach außen hin zu. Sind die einzelnen Punkte gut umgesetzt, ist es auch für einen Profi schwer zu erkennen, ob mit einer Tilt-Shift-Linse gedreht wurde oder der Miniatureffekt erst nachträglich hinzugefügt wurde.

Der Berliner Filmemacher Sammy Metwalli hat hierzu ein gutes Einsteigervideo gedreht, zu sehen auf Spiegel Online.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,780283,00.html

Wer sich für Videomarketing allgemein interessiert, kann den Experten Falk Kähny, Geschäftsführer von Exxplain, auch live erleben. Mit einem 20-minütigen Vortrag zum Thema „Videomarkting im Internet“ wendet sich Kähny beim Treffen der Xing-Gruppe BOMA (Best of Mannheim Area) am 31. August 2011 an alle Interessierten. Mehr Informationen unter: https://www.xing.com/events/boma-treffen-sektempfang-leckerem-buffet-kurzen-vortrag-thema-videomarketing-internet-networking-anschluss-799939